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<metadata xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><dc:title>Die Staatsbürgerschaft der bosnisch- herzegowinischen Beamten vor und nach dem Umbruch 1918 mit besonderem Fokus auf ihre Übernahme in den österreichischen Staatsdienst und ihre Bezügeansprüche</dc:title><dc:creator>Reiter,	Ilse	(Avtor)
	</dc:creator><dc:subject>Bosnien-Herzegowina</dc:subject><dc:subject>Beamte</dc:subject><dc:subject>Staatsbürgerschaft</dc:subject><dc:subject>Wohnsitzrecht</dc:subject><dc:subject>Rentenleistungen</dc:subject><dc:description>Dieser Artikel widmet sich der Situation der Beamten in Bosnien-Herzegowina, deren Rechtsstellung sich vor und nach dem Regimewechsel 1918 erheblich von der anderer Beamter in der österreichisch-ungarischen Monarchie unterschied. Diese unterschiedliche Rechtsstellung hatte bereits während des Bestehens der Habsburgermonarchie, vor allem aber nach deren Zusammenbruch im Zuge der Aufteilung der Bevölkerung auf die Nachfolgestaaten zu Unklarheiten geführt. Während über den Systemwechsel 1918 und seine Folgen für die Beamten im Nachfolgestaat Tschechoslowakei Studien vorliegen, ist dieses Thema für die bosnisch-herzegowinischen Beamten und die damit verbundenen Gehalts- und Pensionsansprüche noch nicht systematisch verfolgt worden und wird in diesem Beitrag behandelt</dc:description><dc:date>2025</dc:date><dc:date>2026-02-16 11:05:57</dc:date><dc:type>Neznano</dc:type><dc:identifier>27610</dc:identifier><dc:identifier>UDK: 35:349.2(497.6)"1918"</dc:identifier><dc:identifier>ISSN pri članku: 0350-5774</dc:identifier><dc:identifier>COBISS_ID: 242116867</dc:identifier><dc:language>sl</dc:language></metadata>
